Das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren

Omega 3 und 6 Fettsäuren sind beide mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Durch die unterschiedliche Position der Doppelbindungen (am dritten beziehungsweise sechsten Kohlenstoffatom) sind die Vertreter beider Klassen in verschiedenen Stoffwechselwegen aktiv und zeigen Unterschiede im Wirkprofil. Beide Formen können nicht ineinander umgewandelt werden. Im Stoffwechsel nutzen sie die gleichen Enzym-Systeme. Damit konkurrieren sie um diese. Das führt dazu, dass bei Überschüssen, bestimmte Reaktionen und Stoffwechselwege zurückgedrängt werden.

Um von gesundheitsfördernden Effekten zu profitieren, müssen deshalb beide Fettsäure-Typen in einem bestimmten Verhältnis vorliegen dem Omega 3 zu Omega 6 Verhältnis. Omega 3 Fettsäuren reduzieren die Fetteinlagerung und vermindern den Triglyceridspiegel. Die Nährstoffe werden unter diesen Bedingungen als Energie verbraucht und nicht gespeichert. Omega 6 Fettsäuren fördern das Gewebe-Wachstum, die Bildung von Fettgewebe zur Speicherung und entzündliche Prozesse. Je nach dem Anteil beider Fettsäuren verstärkt sich der eine oder andere Prozess. Ein optimales Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 Fettsäure sollte laut Weltgesundheitsorganisation WHO bei 2 bis 5:1, am besten bei eins zu eins liegen. Omega 6 Fettsäuren kommen in pflanzlichen Ölen, beispielsweise Sonnenblumen-, Soja- und Distelöl, aber auch in rotem Fleisch und Milchprodukten vor.

Häufig ist das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 in Richtung Omega 6 Fettsäuren verschoben. Nicht selten erreichen Übergewichtige ein Verhältnis von 20-25:1. Die empfohlenen Mengen von 300-1200 Milligramm EPA oder von 200-800 Milligramm DHA aus Fischöl werden häufig nicht erreicht und können über Nahrungsergänzungen wie Omega 3 Kapseln oder den Verzehr von fettreichem Fisch (Lachs, Hering, etc.) zugeführt werden.

Die Lösung: mehr Omega 3 Fette weniger Omega 6

Die Ernährung in der westlichen Welt enthält immer mehr Omega 6 Fettsäuren, die sich ungünstig auf das Verhältnis beider Fettsäure Typen auswirkt. Ausgleichen lässt sich dies mit der vermehrten Aufnahme von Omega 3 Fettsäuren entweder durch fettreichen Fisch oder durch Nahrungsergänzung wie Fischöl Kapseln. Eine erhöhte Zufuhr von Omega 3 ist bei den meisten Menschen angebracht und kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

Warum können Fischöl Kapseln und Omega 3 Kapseln zu einer guten Omega 3 Versorgung beitragen?

Fischöl Kapseln und Omega 3 Kapseln werden aus den Fettsäuren der Fische gewonnen. Sie enthalten das wertvolle EPA und DHA. Gesunde Menschen jeden Alters profitieren von den Inhaltsstoffen. Sie fördern das Gedächtnis und das Immunsystem. Vielen Krankheiten, die im höheren Alter vermehrt auftreten, kann vorgebeugt werden. Fischöl Kapseln werden auch als Anti-Aging-Produkt gerühmt. Sportler schwören auf Fischöl Kapseln und Omega 3 Kapseln, da durch die enthaltenen Fettsäuren der Muskelaufbau und die Fettverbrennung angekurbelt werden sollen. Zusätzlich können sie die Eiweiß-Synthese unterstützen und die Muskel-Regenerationsphase verkürzen. Sportler nehmen bis zu drei Gramm Omega 3 Fettsäure pro Tag ein.

Gerade wenn nicht oft Fisch auf dem Speiseplan steht bieten Omega 3 Kapseln eine gute Quelle an hochwertige Omega 3 Fettsäuren zu kommen und das Omega 3 zu Omega 6 Verhältnis zu gunsten der Omega 3 Fettsäuren zu beeinflussen.

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